Die Perfektionismus-Falle. 3 Tipps diese zu umgehen.
Loslassen von dem Perfektionismus und dem Kontrolldrang ist schwierig. Doch welche Tipps gibt es, um nicht wieder in die Falle dieser Energie- und Fortschrittsfresser zu tappen?
Loslassen von dem Perfektionismus und dem Kontrolldrang ist schwierig. Doch welche Tipps gibt es, um nicht wieder in die Falle dieser Energie- und Fortschrittsfresser zu tappen?
Eins der größten Bremsklötze für kontinuierliche Verbesserung ist der Perfektionismus. Und gleichzeitig ist dieser auch der Tod für eine ausgewogene Work-Life- Balance. So erstrebenswert und vollkommen dieses Ziel zunächst klingt, so ist es nicht. Ganz im Gegenteil.
Hier wage ich den Blick auf die Schattenseite des Perfektionismus und geben Impulse, wie es gelingen kann diesem Wahn zu entkommen.
Eines meiner Lieblingszitate. Und weil ich das selbst so oft erlebt habe, ist der Post zu Ehren des Zitates von Thorsten Dirks einfach mal überfällig 😉
Teures Learning und die Frage: Warum wir gerne den zweiten vor dem ersten Schritt machen und wieso uns dies dann aber wieder zurückwirft.
Große Ziele und Aufgaben können uns manchmal erschlagen und gar in eine Schockstarre versetzen. Wir blockieren und kommen dann gar nicht voran. Das muss nicht sein. Es gibt einfache Methoden, die uns die Leichtigkeit zurückgeben und uns wieder in die Umsetzungskraft bringen. Schritt für Schritt.
Die beste Idee ist ohne Umsetzung nichts wert. Du investierst Energie und diese verpufft im Nichts. Und folglich verändert sich auch nichts zum Besseren. Frustrierend!
Wie wäre es denn, wenn du nun nicht nur Ideen entwickelst, sondern auch genau die Ideen umsetzt, die dich deiner Vision näher bringen?
Joel Barker beschreibt es sehr passen. Aktionen ohne eine Vision sind bloßer Zeitvertreib. Trete einen Schritt zurück und frage dich, was dein Antrieb, dein WARUM ist. Was möchtest du mit deinem Handeln bewirken? Auf welches größere Ziel zahlst du damit ein?